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<meta name="description" Content="Schafft der TSV 1860 München am 1Spieltag der Bundesliga endlich den ersten Saisonsieg? Beim Auswärtsauftritt bei der SpVgg Greuther fürth wollen die Münchner den ersten „Dreier“ einfahren und damit im Abstiegskampf ein wichtiges Ausrufezeichen setzen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Und ausgerechnet jetzt kommt auch noch dazu so etwas wie ein Angstgegner in die Benteler-Arena. Die fürther haben nämlich von den insgesamt 16 Pflichtspielen gegen Paderborn 9 gewonnen. Darunter auch sechs der letzten sieben Begegnungen.  <p> Die aktuelle Serie der Braunschweiger ist schon etwas ganz Besonderes: in den vergangenen fünf Auftritten haben die Niedersachsen keinen einzigen Gegentreffer kassiert.  <p>  Schafft der TSV 1860 München am 1Spieltag der Bundesliga endlich den ersten Saisonsieg? Beim Auswärtsauftritt bei der SpVgg Greuther fürth wollen die Münchner den ersten „Dreier“ einfahren und damit im Abstiegskampf ein wichtiges Ausrufezeichen setzen. <p> Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung lautet die Konstellation beim Zweitliga-Duell zwischen dem MSV Duisburg und dem SV Sandhausen. <p>  Namentlich die Gäste aus Meiderich stellten sich in den vergangenen Monaten sicherlich schon häufiger die Frage, ob der Aufstieg wirklich eine so gute Idee gewesen ist — immerhin zeigte sich das Team den gestiegenen Anforderungen von Beginn an nicht gewachsen.  </pre>


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<pre>Sowohl Fortuna Düsseldorf, als auch der Erstliga-Absteiger SC Freiburg galten vor der Saison bei Fans und Experten gleichermaßen als Aufstiegskandidaten. Doch nur die Freiburger konnten in den ersten Spielen ihre Aufstiegs-Ambitionen auch tatsächlich auf dem Platz unter Beweis stellen, auch wenn sie zuletzt ihre erste Saison-Niederlage hinnehmen mussten. Die Düsseldorfer warten dagegen auch nach drei Partien immer noch auf ihren ersten Saison-Dreier.  <p> Da sich die ohnehin heftigen Verletzungssorgen derzeit mit besonderer Wucht auf den Angriff (Zoua, Przybylko, Jacob) fokussieren, droht die Ladehemmung allerdings auch in den nächsten Wochen ein treuer Begleiter zu bleiben — wenngleich dem Team nun die Abwehrschwäche des VfL das Leben durchaus ein bisschen einfacher machen kann.  <p>  Die meisten Berliner Tore erzielte bislang der von einigen Erstligisten umworbene Bobby Wood. Der US-amerikanische Nationalstürmer erzielte bislang 17 Saisontreffer. <p> Dagegen konnten sich die Düsseldorfer zumindest etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Nach der Beurlaubung von Trainer Frank Kramer fuhren die Fortunen unter Interimscoach Peter Hermann immerhin sieben Zähler aus vier Partien (zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) ein. <p>  Der erfolgreichste Torjäger der SpVgg ist Angreifer Sebastian Freis, der in den bisherigen elf Saisonpartien fünf Treffer erzielte.  </pre> 


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<pre> Im heimischen Grundigstadion waren die Nürnberger in den letzten Monaten eine echte Macht. Auf heimischem Rasen sind sie schließlich seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden).  <p> Die Online-Bookies gehen nicht davon aus und sehen die Gastgeber trotz der jüngsten Niederlage in der Favoritenrolle.  <p>  Nach zuvor drei Partien ohne ein eigenes Tor stellten die Düsseldorfer gegen Freiburg wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis. Dennoch gehören sie mit ihren bislang 17 Toren nach wie vor zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. <p>  Die Mannschaft von Achim Beierlorzer sorgte damit für eine der großen Überraschungen des Spieltags, immerhin galten die Schanzer vor der neuen Saison als heißer Aufstiegskandidat. <p>  Gegen Karlsruhe müssen die Münchner allerdings ohne Romuald Lacazette auskommen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt in Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.  </pre>


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<pre> Fortuna Düsseldorf und der FC Heidenheim stehen sich erst in der zweiten Saison in der Bundeliga gegenüber. Zwei der bislang drei ausgetragenen Duelle zwischen den beiden Mannschaften konnten die Düsseldorfer gewinnen, einmal – beim knappen 1:0 im Hinspiel – konnten sich die Heidenheimer gegen die Rheinländer durchsetzen.  <p> In Frankfurt peilt der Kult-Club den dritten Sieg im dritten Auswärtsspiel an. Auffällig ist, dass sich St. Pauli nach der schweren vergangenen Saison in dieser Spielzeit wieder äußerst gefestigt und zweikampfstark präsentiert. In einer starken Form ist derzeit vor allem Torhüter Robin Himmelmann. Allerdings muss das Team derzeit ohne den verletzten Kapitän Sören Gonther auskommen.   <p> Die hierzu auf den Wettmärkten gehandelte Quote 4.70 wiegt das damit einhergehende Risiko vollumfänglich auf. Zumal der FCM am vergangenen Spieltag bei der 0:2-Pleite gegen Schalke mit lediglich 2 Schüssen auf den gegnerischen Kasten erneut wenig Torgefahr ausstrahlte. <p>  Besonders für die schwach in die Saison gestarteten Nürnberger zählt in diesem Aufeinandertreffen nur ein Sieg, um endlich den Kontakt zu anvisierten Aufstiegsrängen herzustellen.  <p> Somit stehen nur ein voller Erfolg aus den letzten sechs Spielen und viel zu viele Unentschieden zu Buche. Nach den ersten vier Partien hatte der KSC erst einen Gegentreffer kassiert, in den jüngsten vier waren es dann schon deren acht.  </pre>


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<pre> Der FC Heidenheim und der FSV Frankfurt spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Von den bislang drei Duellen konnten die Heidenheimer zwei gewinnen, ein Mal hatten die Frankfurter das bessere Ende für sich.  <p> Liga, 3Spieltag, Samstag, 30.04.2022 um 13:30 Uhr (Live Übertragung: Sky)  <p>  Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die beiden Kontrahenten in der vergangenen Saison zum ersten Mal überhaupt auf Pflichtspielebene begegnet sind. Dabei kassierten die Münchener in der Vorrunde eine bittere 0:3-Heimpleite, ehe es zu Beginn der Rückrunde immerhin zu einer 1:1-Punkteteilung reichte. <p>  Gegen Braunschweig wollen es die Bochumer wieder besser machen. Und die Zeichen dafür stehen durchaus gut. Im rewirpowerSTADION sind die Hausherren seit zehn Runden ungeschlagen (4 Siege, 6 Unentschieden).  <p> In Sandhausen wollen die Breisgauer jetzt endlich die Trendwende schaffen und die ersten Zähler des Jahres einfahren. Die Hoffnungen liegen dabei auf Top-Torjäger Nils Petersen, der gegen Düsseldorf sein Comeback nach seiner langwierigen Außenbandverletzung feierte.  </pre>


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